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		<title>FDP Düsseldorf</title>
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		<description>Neuste Meldungen</description>
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			<title>FDP Düsseldorf</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 12:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kulturausschuss</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/357//a36dc9ab618a19006bb68478a3a529db/</link>
			<description>Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und FDP zum Thema “Bücherschränke in Düsseldorf“</description>
			<content:encoded><![CDATA[

<img src="uploads/RTEmagicC_Manfred-Neuenhaus_47.png.png" width="85" height="65" alt="" />&nbsp;
Manfred Neuenhaus
Fraktionsvorsitzender und Sprecher Kultur

 <b>Anfrage:</b>
<ol style="margin-top: 0cm;" start="1" type="1"><li style="text-align: justify;"><span>Wie schätzt die Verwaltung die Möglichkeit ein, in der Landeshauptstadt im öffentlichen Raum Bücherschränke aufzustellen, so wie es bereits in Bonn, Kronau, Ludwigstadt und Frankfurt am Main geschehen ist?</span></li></ol>
<ol style="margin-top: 0cm;" start="2" type="1"><li style="text-align: justify;"><span>Welche      Standorte im Stadtgebiet schlägt die Verwaltung für diese Bücherschränke      vor?</span></li></ol>
<ol style="margin-top: 0cm;" start="3" type="1"><li style="text-align: justify;"><span>Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die Finanzierung, das Design und die Herstellung der Bücherschränke in Kooperation mit externen Partnern abzuwickeln, wie z.B. mit diversen Stiftungen oder Vereinen als Geldgebern, der FH als Entwurfslieferant und der Kreishandwerkerschaft als Produzent der Objekte?</span></li></ol>

<b>Begründung:</b> 
Bücherschränke würden auch in Düsseldorf eine Bereicherung für den öffentlichen Raum darstellen. Sie sind ein Raum, in den Bürgerinnen und Bürger Bücher einstellen können, die sie verschenken möchten. Andere können sie kostenfrei mitnehmen. In verschiedenen deutschen Städten (siehe oben) ist diese Einrichtung von der Bevölkerung sehr gut angenommen worden. Auf Anregung des Literaturbüros NRW würden die Fraktionen von CDU und FDP die Aufstellung von Bücherschränken in der Landeshauptstadt befürworten. Voraussetzung dafür wäre allerdings auch eine regelmäßige Wartung, die das nächtliche Abschließen der Bücherschränke und eine regelmäßige Prüfung der ausgestellten Bücher beinhalten sollte, um jugendgefährdenden Schriften oder ähnlichem unerwünschten Material dort keinen Raum zu geben. 

Dr. Susanne Schwabach-Albrecht&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  
Manfred Neuenhaus ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturausschuss</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/356//80454e0869f64b4c60ebfba33bedca0b/</link>
			<description>Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und FDP zum Thema “Internationale und nationale Kooperationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

<img src="uploads/RTEmagicC_Veronika-Duebgen_06.png.png" width="85" height="65" alt="" />&nbsp;
Dr. Veronika Dübgen
Ratsfrau und Sprecherin Kultur

 <b>Anfrage:</b> 
<ol><li><span>Welche Museen in Düsseldorf, sowohl Kunstmuseen, als auch die Spezialmuseen wie Theater-, Film-, Keramik-, Karnevals-, Literatur- (Heine- und Goethe-), Schifffahrts- und Naturkundemuseen haben&nbsp;fest strukturierte Kontakte zu entsprechenden Museen in anderen Städten, insbesondere um Ausstellungen in einem Verbund gemeinsam zu organisieren oder weiterzugeben, bzw.&nbsp;bei welchen Einrichtungen sind Initiativen für einen festen Austausch&nbsp;in Vorbereitung?</span></li><li><span>Welche Theater-, Opern- bzw. Tanzhäuser haben entsprechende Kooperationen oder bereiten sie vor?</span></li></ol>

<b>Begründung:</b> 
Angesichts zunehmender fester Kooperationen, insbesondere aus Frankreich und England, aber auch von anderen deutschen Städten, ist es dringend erforderlich, dass die Landeshauptstadt Düsseldorf weltweit verstärkt Kooperationspartner gewinnt.&nbsp; Eine strukturierte und regelmäßige Zusammenarbeit würde die Möglichkeit bieten, Ausstellungen bzw. Aufführungen auf hohem Niveau mit geringeren finanziellen Belastungen zu organisieren. Darüber hinaus stellen Kulturveranstaltungen made in Düsseldorf einen hohen Werbewert für die Landeshauptstadt Düsseldorf dar.&nbsp; 

Dr. Alexander Fils&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Manfred Neuenhaus 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschüsse tagen Mittwoch und Donnerstag</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/355//e23e76d87e1e3b38e353aa1c12576fa4/</link>
			<description>Ordnungs- und Verkehrsausschuss, Ausschuss für Gesundheit und Soziales und Personal- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[


<img src="uploads/RTEmagicC_Manfred-Neuenhaus_46.png.png" width="85" height="65" alt="" />&nbsp; &nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Mirko-Rohloff_20.png.png" width="85" height="65" alt="" />

Ordnungs- und Verkehrsausschuss, 01.09.2010
<link http://www.duesseldorf.de/cgi-bin/w1rh/pvrat.pl?sitznr=3457&gremiumname=Ordnungs-%20und%20Verkehrsausschuss&gremiumemail=ova@duesseldorf.de&datum=01.09.2010 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Tagesordnung hier anklicken!</link>

<img src="uploads/RTEmagicC_Rainer-Matheisen_11.png.png" width="85" height="65" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_Monika-Lehmhaus_18.png.png" width="85" height="65" alt="" />

Ausschuss für Gesundheit und Soziales, 01.09.2010
<link http://www.duesseldorf.de/cgi-bin/w1rh/pvrat.pl?sitznr=3379&gremiumname=Ausschuss%20f%FCr%20Gesundheit%20und%20Soziales&gremiumemail=ags@stadt.duesseldorf.de&datum=01.09.2010 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Tagesordnung hier anklicken!</link>

<img src="uploads/RTEmagicC_Thomas-Nicolin_10.png.png" width="85" height="65" alt="" />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Mirko-Rohloff_21.png.png" width="85" height="65" alt="" />

Personal- und Organisationsausschuss, 02.09.2010
<link http://www.duesseldorf.de/cgi-bin/w1rh/pvrat.pl?sitznr=2721&gremiumname=Personal-%20und%20Organisationsausschuss&gremiumemail=poa@duesseldorf.de&datum=02.09.2010 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Tagesordnung hier anklicken!</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landschaftsverband Rheinland zeichnet Hermann Daners aus</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/354//2582f5eb7dc370c8e33682d05a50129b/</link>
			<description>Von Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Foto), stellvertretende Vorsitzende der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[


&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_DanersSTZ.jpg.jpg" width="280" height="224" alt="" />


Brauweiler (gp). Hermann Daners (Foto) ist am Dienstag im Äbtesaal der Abtei Brauweiler mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnet worden. Von Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Foto), stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, nahm er Urkunde und Medaille entgegen, die auf der Schauseite das Haupt der Medusa zeigt. Der 60-Jährige Studiendirektor am Abteigymnasium ist als Historiker engagiertes Mitglied des Vereins für Geschichte in Pulheim. &quot;Schon immer hat er es verstanden, seinen Schülern die Geschichte lebendig zu vermitteln&quot;, so die Laudatorin. Daners hat auch zahlreiche Publikationen zur Kulturgeschichte des Rheinlands verfasst. Auf seine Initiative geht die Einrichtung der Gedenkstätte für die Opfer des NS-Terrors in der ehemaligen Arbeitsanstalt Brauweiler zurück.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Debatte um Friedhofsmobile RP</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/353//f689284c831d9f14fbdc1eeec98a9480/</link>
			<description>2005 hatte das Gartenamt – zunächst auf dem Nordfriedhof, später auch auf anderen Friedhöfen –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Service für Ältere</h3>
<h2>Debatte um Friedhofsmobile</h2>
 VON JAN SCHNETTLER -  zuletzt aktualisiert: 31.08.2010 - 08:24 
<div class="clear-left"></div>
 <i>Düsseldorf (RP)</i> <b>In Köln, Mönchengladbach und jetzt auch in Krefeld gibt es den  Service bereits: Betagte und gehbehinderte Friedhofsbesucher können sich  gratis zur gewünschten Grabstätte und zurück fahren lassen. Die  Politiker im Rathaus finden das Projekt interessant – lassen sich bei  der Prüfung aber viel Zeit.</b> 
Seit Anfang August schnurrt er über den Krefelder  Hauptfriedhof: ein dunkelgrüner Elektrowagen, mit dem Besucher zur  gewünschten Grabstätte kutschiert werden. Gesteuert wird das  Friedhofsmobil von einem von insgesamt zwölf Friedhofslotsen, die auf  Ein-Euro-Basis angestellt sind, für die Benutzer ist der Service  kostenlos. Um ihn anbieten zu können, kaufte die Stadt Krefeld für 5000  Euro einen gebrauchten Golfwagen und polierte ihn auf. Ob das Modell  auch in Düsseldorf erfolgreich sein könnte, wollen nun die Mitglieder  des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen wissen: Sie beauftragten  die Verwaltung damit, zu prüfen, welche Erfahrungen Krefeld mit dem  Friedhofsmobil macht und inwiefern sie Vorbild für eine Düsseldorfer  Lösung sein könnten.
2005 hatte das Gartenamt – zunächst auf dem  Nordfriedhof, später auch auf anderen Friedhöfen – erstmals einen  Friedhofsbegleitdienst angeboten. &quot;Der wurde aber nicht gut angenommen&quot;,  sagte Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) – und  deswegen vor zwei Jahren wegen mangelnder Nachfrage wieder eingestellt.  Zum einen gab es, weil die Begleiter bei der Zukunftswerkstatt  angestellt waren, Vorbehalte bei einigen Senioren; zum anderen wurde der  Service ausgerechnet am Wochenende nicht angeboten.
Die Idee zu einem Friedhofsmobil stammt mitnichten aus  Krefeld. &quot;Was Amsterdam kann, können wir auch&quot;, dachte sich  beispielsweise Doris Törkel, in Krefeld Abteilungsleiterin für  Friedhöfe, nachdem sie den Service in der niederländischen Hauptstadt in  Aktion und in Vollendung gesehen hatte. Federführend in Deutschland ist  Köln, wo sich die Anbieter vor Anfragen seit der Einführung 2002 kaum  retten können, auch in Mönchengladbach gibt es seit diesem Jahr ein  ähnliches Projekt. Dort wie auch in der Domstadt werden  Friedhofsbesucher sogar zu Hause abgeholt und am Ende wieder dorthin  zurückgefahren. &quot;Die Düsseldorfer Friedhofsgärtner würden gerne auch so  etwas anbieten, wissen aber nicht, wie sie es finanzieren sollen&quot;, sagte  Herbert Prickler (SPD), selbst Mitglied bei der Friedhofsgärtner  Düsseldorf eG. &quot;Wenn man es gemeinsam mit der Stadt machen würde, wäre  es sicher ohne Weiteres möglich.&quot; Pricklers Parteikollege Oliver Müller  brachte städtische Mitarbeiter ins Spiel. &quot;Das könnten doch Kollegen  machen, die körperlich nicht mehr so leistungsfähig sind, die man früher  ins Archiv oder auf den Pförtnerstuhl gesetzt hat.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Guttenberg im Ständehaus RP</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/352//30429e8f228bc021ce92006025c4c328/</link>
			<description>Selten war die Erwartung so groß beim Ständehaus-Treff: Als gestern Verteidigungsminister...</description>
			<content:encoded><![CDATA[


<img src="uploads/RTEmagicC_guttenberg.jpg.jpg" width="300" height="238" alt="" />
Karl-Theodor zu Guttenberg mit den Bürgermeistern Friedrich Conzen  (links), Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Gudrun Hock (rechts). Foto:  RP, Andreas Bretz
<div id="subheader">Talk-Show mit Verteidigungsminister</div>
<h1 id="headline">Zu Guttenberg im Ständehaus</h1>
VON HANS ONKELBACH UND ANDREAS BRETZ (FOTOS)  -  zuletzt aktualisiert: 31.08.2010 - 07:48
 <i>Düsseldorf (RP)</i> <b>Selten war die Erwartung so groß beim Ständehaus-Treff: Als gestern  Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zur Talk-Show kam,  hätte man Hunderte weiterer Karten ausgeben können. Einen Tag zuvor  hatte er noch die deutschen Soldaten am Hindukusch besucht.</b>

Natürlich war dem Freiherrn von seiner mörderisch  langen Reise innerhalb weniger Tage nichts anzumerken. Bis Sonntagmittag  hatte Karl-Theodor von und zu Guttenberg noch bei den deutschen  Soldaten in Afghanistan gesessen, sich ihre Fragen und Sorgen angehört –  und ihnen erklärt, wie und warum er die Bundeswehr verkleinern will.  Das Foto vom lässigen Verteidigungsminister in Jeans und T-Shirt ging  durch die Medien, der mitreisende Bundestagspräsident Norbert Lammert  sah daneben trotz Stahlhelm aus wie der dröge Zahlmeister, der auf die  Bilanz achtet.

<b>Fast pünktlich in Düsseldorf</b>

Am  Abend dann in Düsseldorf beim Ständehaus-Treff im K&nbsp;21. KT, wie ihn  seine Vertrauten nennen (dürfen) wie immer aus dem Ei gepellt, schicker  Anzug, dezentes blaues Hemd, sorgfältig ausgesuchte gelbe Krawatte. Dass  seine Frau Stephanie (die vorige Woche einen ebenfalls starken Auftritt  in Düsseldorf hatte) ihm die morgens raus legt, ist durchaus möglich.  Die Nacht hatte er jedenfalls zu Hause verbracht, um dann am Nachmittag  nach Düsseldorf weiterzureisen. Fast pünktlich landete er dort auf dem  Flughafen um kurz nach 19&nbsp;Uhr und war wenig später am Eingang des  Ständehauses.

Dort wartete ein gespanntes Publikum:  Mucksmäuschenstill war es im voll besetzten Saal, als Giovanni di  Lorenzo den Minister nach seinen Ideen für eine Modernisierung der  Bundeswehr befragte und glasklar begründete Antworten bekam. Und oft  erhielt zu Guttenberg spontanen Beifall, wenn er beispielsweise meinte,  Begriffe wie Vaterlandsliebe seien durchaus achtenswert und gut. Oder  als er sagte, er halte es für die Pflicht des Verteidigungsministers,  auch dahin zu gehen, wo die Soldaten in Lebensgefahr sind. Schon vorab  hatten Moderator und Gast vereinbart, drei wichtige Wesenszüge des  38-Jährigen zu nutzen: Offenheit, Authentizität, Humor. Meist hielt KT  sich dran, räumte auch Fehler ein, wich nur manchmal in vorsichtige  Formulierungen aus, plauderte sehr locker über sich und Angela Merkel.

Düsseldorf war ihm nicht völlig neu. Erst im Wahlkampf  für den Landtag war er hier, hat kräftig die Trommel gerührt für  Rüttgers und seine Leute. Geholfen hat es zwar nicht, aber der Auftritt  des Ministers ist trotzdem in Erinnerung geblieben, weil er eine sehr  gute und freie Rede hielt und bei der Beschreibung der CDU-Kandidaten  die Gabe zeigte, sich viele Details über Menschen merken zu können,  obwohl er deren Namen an besagtem Tag wohl zum ersten Mal gehört hatte.  Das Publikum gestern Abend war wie immer breit gemischt: Wirtschaft,  Politik, Kultur – eine beeindruckende Gästeliste.

Dabei war übrigens auch Stephania Fischer-Weinsziehr,  seit vorigem Jahr Polizeipräsidentin Essen/Mülheim: Eigentlich wollte  sie bereits am Sonntag in Urlaub fahren. Aber für diesen Minister  verschob sie die Reise um einen Tag. Am Ende des Abends dürfte sie  gemerkt haben, dass es sich gelohnt hatte. Jedenfalls gab es reichlich  Beifall für den Mann aus Oberfranken.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. After Work Lounge</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/335//e443966f6ad9f86e8d2d840bfa975e02/</link>
			<description>Dienstag, 31. August ab 18.00 Uhr 
Einladung an Parteimitglieder</description>
			<content:encoded><![CDATA[


Die After Work Lounge hat sich in den vergangenen Jahren innerhalb der  Düsseldorfer FDP fest etabliert. Die Veranstaltung bietet  Parteimitgliedern die Möglichkeit zum Austausch in ungezwungener  Atmosphäre. <br /> <br /> Zur inzwischen 8. Auflage lädt das After-Work-Lounge-Team der FDP am  Dienstag, 31. August ab 18.00 Uhr ins Restaurant Marcel`s an der  Düsseldorfer Rheinuferpromenade (Rathausufer10) ein.

<img src="uploads/RTEmagicC_awl_08_marcels.jpg-thumb.jpg.jpg" width="300" height="139" alt="" />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP fordert Ausbau des Stadtbahn-Netzes</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/351//d4bd95904ab09c28f88372a162d5807d/</link>
			<description>Fraktionschef Manfred Neuenhaus sagte: Man müsse versuchen, möglichst viele Pendler an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[



 										<i>Düsseldorf</i> - Die FDP will das Stadtbahnnetz in Düsseldorf ausbauen. Fraktionschef Manfred Neuenhaus sagte: Man müsse versuchen, möglichst viele Pendler an der Stadtgrenze abzuholen. Nur so ließen sich Autofahrer zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegen. Die Erfahrung aus anderen Städten zeige: wenn man den Menschen ein Angebot mache, ließen sie ihr Auto stehen. Die Metropolregion Düsseldorf müsse diesen Beispielen folgen. Neuenhaus denkt zunächst an den Bau der Linie U81 zwischen Hauptbahnhof, Flughafen und Ratingen. Aber auch eine Straßenbahn nach Hilden sei denkbar. Eine solche Linie gab es schon einmal. Sie wurde in den 60er Jahren eingestellt. Neuenhaus fordert ein Treffen aller beteiligten Kommunen. 
30.08.2010 - 14:20&nbsp; Antenne Düsseldorf]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernisierung von Gerresheim Süd </title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/350//a25f6abc6ecf72bcaf7b5a1bb495cda8/</link>
			<description>Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude tritt in den Mittelpunkt, und die geplante Ortsumgehung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

<img src="uploads/RTEmagicC_Doris-Lucas_04.png.png" width="85" height="65" alt="" />
Doris Lucas (FDP)
stellv. Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk 7

<b>Für Zukunft und Wachstum!</b>

Es geht voran! Nach dem Gutachterverfahren unter Beteiligung der Bürger für eine Verbindung von Gerresheim Süd zum Wohngebiet südlich der Bahnlinie kann die Modernisierung von Gerresheim Süd beginnen. Die hässliche, behindertenfeindliche Fußgängerbrücke und die stark verschmutzte Unterquerung am S-Bahnhof werden ersetzt. Mit der Entscheidung der Auswahlkommission aus Politik und Verwaltung für eine großzügige, offene und helle Unterführungslösung haben wir jetzt die Möglichkeit, in Gerresheim Süd Gas zu geben und mit der Aufwertung des Stadtteils zu beginnen. 

Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude tritt in den Mittelpunkt, und die geplante Ortsumgehung Gerresheim (L404n) führt nördlich des Bahnhofsgebäudes als städtisches Boulevard, das von allen Verkehrsteilnehmern genutzt werden kann. Damit ist das wahrheitswidrige Gerede von der Stadtautobahn endgültig widerlegt. 

Der Vorschlag kann sofort in das laufende Planverfahren eingearbeitet werden. Mit der Realisierung sollte schnellstmöglich begonnen werden. Für die anstehenden Haushaltsverhandlungen brauchen wir jetzt eine politische Kraftanstrengung aller fortschrittswilligen Parteien, Vereine und Bürger, also der alten Fraktion Gerresheim, um im Düsseldorfer Stadtrat dafür zu sorgen, dass die erforderlichen Mittel für Infrastruktur und Wachstum bereitgestellt werden. Auch wenn wir wissen, dass der Düsseldorfer Haushalt knapper wird, und die Zustimmung des Landtags zum Landeshaushalt 2011 für mögliche Zuschüsse mehr als ungewiss ist. 

Doris Lucas (FDP)
stellv. Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk 7
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kö-Graben: Ärger um &quot;Problem-Rasen&quot; RP</title>
			<link>http://www.liberal09.de/aktuelles/aktuelles-einzelanzeige/article/349//0224dc6d0feca9a659f35c71ff96b680/</link>
			<description>Von dem Erfolg der Pflegemaßnahmen ist Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann allerdings...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<img src="uploads/RTEmagicC_Strack-Zimmermann_74.png.png" width="85" height="65" alt="" />

Bürgermeisterin Strack-Zimmermann 
<div id="article_content" class="abstand">
<h3>Kahle Stellen</h3>
<h2>Kö-Graben: Ärger um &quot;Problem-Rasen&quot;</h2>
VON ANDREAS PANKRATZ -  zuletzt aktualisiert: 29.08.2010 - 09:42
<div class="clear-left"></div>
<div class="body"> <i>Düsseldorf (RP)</i> <b>Nur wenige Wochen ist es her, dass das Gartenamt einen neuen Rasen am  Kö-Graben verlegt hat. Von der grünen Pracht ist allerdings wenig  geblieben, denn inzwischen prägen wieder viele kahle und aufgewühlte  Stellen das einst satte Grün.</b>

„Das sieht einfach scheußlich aus“, findet  Grünen-Ratsherr Wolfgang Scheffler und kritisiert die Verwaltung: „Man  hätte von Anfang an sehen müssen, dass es so nicht funktioniert.“ 180  000 Euro hat die Stadt investiert - für Scheffler „herausgeschmissenes  Geld“. Allein die Pflege kostet jährlich 20 000 Euro.

Trotz der Kritik sind die Verantwortlichen des  Gartenamtes immer noch überzeugt, dass der Rasen sich entwickeln kann.  „Wir müssen ihm mehr Zeit geben“, sagt der stellvertretende Amtsleiter  Thomas Eberhardt-Köster. Gärtner seien bereits dabei, die Löcher mit  frischem Saatgut zu schließen. An der Rasenmischung der Sorte  „Buga-Schattenrasen“, die speziell für den sehr licht- und wasserarmen  Standort ausgesucht worden ist, gibt es nach wie vor keine Zweifel und  über einen Plan B möchte das Gartenamt zumindest offiziell noch nicht  nachdenken. „Alle Anstrengungen gelten dem neuen Rasen“, betont  Eberhard-Köster. Auch Claus Franzen, Vorsitzender der  Interessengemeinschaft Königsallee, hält an dem Projekt fest. „Aber es  tut mir in der Seele weh, den Rasen in diesem Zustand zu sehen.“
<h5><b>Raben reißen Boden auf</b></h5>
<h5 class="absatz">Von  dem Erfolg der Pflegemaßnahmen ist Bürgermeisterin Marie-Agnes  Strack-Zimmermann allerdings wenig überzeugt. „Es war ein Versuch wert“,  sagt die FDP-Politikerin. „Aber gegen die Natur können wird nicht  ankämpfen.“ Damit meint die Bürgermeisterin auch die Rabenvögel, die den  Rasen mit ihren Schnäbeln aufreißen, um an ihre Beute unter der  Oberfläche zu gelangen.</h5>
<h5 class="absatz">Sollte sich der Rollrasen bis zum Frühjahr nicht wie  gewünscht entwickeln, müsse sich die Verwaltung eine geeignete  Alternative überlegen. „Spätestens, wenn der Kö-Bogen fertig ist, muss  der Graben picobello aussehen“, fordert die Bürgermeisterin.</h5></div>

</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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