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Samstag 28 Januar 2012 - 10:14 Uhr  |  Aus dem Ressort

Ja zum neuen Pflaster/NRZ

In Sachen Tita Giese hat Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) doch noch eine Tür aufgestoßen.

 

 

 

 

Nach knapp zwei Stunden fiel gestern die Entscheidung in der Mammutsitzung im Rathaus. Die drei Fachausschüsse für Planung, Verkehr und öffentliche Einrichtungen votierten gegen die Stimmen der Opposition für das neue Pflaster rund um den Kö-Bogen.

 

Vorbesprechung der FDP-Fraktion zur Abstimmung Freiraumgestaltung Kö-Bogen I

 

 

In Sachen Tita Giese hat Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) doch noch eine Tür aufgestoßen. Sie will die Künstlerin möglichst mit ins Boot nehmen und wird dabei auf die Unterstützung der Christdemokraten zählen können - zumal Oberbürgermeister Dirk Elbers sich vor kurzem für die Tita Giese eingesetzt hat. Strack-Zimmermann machte gestern deutlich, dass hinsichtlich der Außengestaltung nur über die Pflasterung und Möblierung und ausschließlich für den Bauabschnitt Kö-Bogen 1 abgestimmt wurde. Nicht aber über die Bepflanzung. „Hier hat Tita Giese gute Ideen“, erklärte die Bürgermeisterin und wünscht sich eine Zusammenarbeit mit der Künstlerin.

 

Wie berichtet, will Giese im Hofgarten farbige Akzente mit Seerosen, Magnolien und Clematis setzen. Beim späteren zweiten Bauabschnitt könnte sie auch eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Tunnelrampen und des Gustaf-Gründgens-Platzes spielen.

 

FDP-Bezirksvertreter Horst Jakobskrüger warnte aber davor, die Sitzbänke seitlich in Beton einzufassen. Das würde nur die Graffiti-Sprayer animieren.

 

 

 

Michael Mücke



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