Burgplatz ist für Senioren zu holprig/NRZ
„Wir fragen, ob so etwas geht, ohne das es auffällig wirkt“, betont FDP-Fraktionschef Manfred Neuenhaus. „Den Platz selbst will ich nicht verändern. Ich liebe ihn, so wie er ist.“ Das Kopfsteinpflaster soll erhalten bleiben – bis auf eine schmale Trasse für Fußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer, die eine glatte Oberfläche bevorzugen.
Senioren und Rollstuhlfahrer haben Probleme, beim Ausflug an der Rheinuferpromenade den Burgplatz zu überqueren. Viele kommen nur mit Mühe auf dem alten Kopfsteinpflaster voran.
Die Liberalen suchen nach einer Lösung und stellen in der nächsten Ratssitzung den Prüfantrag, ob die Promenade links und rechts des Burgplatzes durch einen glatten Weg verbunden werden kann.
„Wir fragen, ob so etwas geht, ohne das es auffällig wirkt“, betont FDP-Fraktionschef Manfred Neuenhaus. „Den Platz selbst will ich nicht verändern. Ich liebe ihn, so wie er ist.“ Das Kopfsteinpflaster soll erhalten bleiben – bis auf eine schmale Trasse für Fußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer, die eine glatte Oberfläche bevorzugen.
Den Anstoß für diese Initiative hatte der FDP-Bezirksvertreter Horst Jakobskrüger gegeben. Mehrere ältere Bewohner hatten sich bei ihm über das Kopfsteinpflaster beschwert. Neuenhaus: “Wir wollen dafür sorgen, dass sie sicher den Burgplatz entlang des Rheinufers überqueren können.“
Die CDU wird dem Prüfantrag zustimmen. Über eine neue Wegverbindung wird erst endgültig entschieden, wenn die Verwaltung ein Konzept vorgelegt hat.
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